Kraft der Frau

Deine unerhörte Kraft als Frau

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Nicole Nau, Tangotänzerin

Annehmen, was IST – eine starke weibliche Haltung. Den Beitrag habe ich im Auto bei WDR3 gehört. Nicole Nau hat mich berührt und belebt und deshalb möchte ich ihn Euch unter folgendem link empfehlen:

Interview mit Nicole Nau, Tangotänzerin

Corinna Milborn

Inspirierend, klug und mutig: Corinna Milborn äußert sich zu den Anfeindungen von Felix Baumgartner.

Videobotschaft Corinna Milborn

Women of the world Unite

 

Indianer

Indianer Weisheit

Die höchste Berufung der Frau ist es, den Mann zu seiner Seele zu führen, damit er sich mit seiner Quelle verbinden kann. Die höchste Berufung des Mannes ist es, die Frau zu beschützen, damit sie frei und unverletzt auf der Erde wandeln kann.“

                                                                     Sprichwort der Cherokee

Als dieses Sprichwort in einer Zeitschrift erschien, folgte ein Sturm der Entrüstung – vor allem von Frauen. Nicht zeitgemäß sei das – die Frau müsse nicht beschützt werden und schon gar nicht solle sie den Mann als höchste Berufung sehen.  Leider ist die Diskussion um Frauen und Männer so voll von Klischees, geschichtlichen Rollenverzerrungen und Verletzungen, dass es uns schwer fällt, genau hinzu-hören. Nehmen wir einmal an, jeder würde seinen Job in oben aufgeführter Weise erledigen – wäre das nicht ein gesunder, kraftvoller Zustand, von dem beide Geschlechter profitieren würden? Der Mann, verbunden mit der Quelle, würde die Frau nicht herabsetzen und unterwerfen müssen. Er würde nicht dem Gott Mammon und der Macht dienen, sondern sich seiner Verantwortung gegenüber der Erde und den Menschen gewahr werden und dementsprechend handeln. Die Frau – beschützt vom Mann – könnte frei umherwandeln und ihre ureigene Bestimmung erfüllen. Sie wäre selbstbestimmt, frei und voller Ideen, die sie in die Welt bringen könnte. Wenn das mal kein erstrebenswerter Zustand ist 😉

 

Ich wünsche allen Frauen alles Liebe zum Frauentag!

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Das Missverständnis sitzt tief

In einem vorhergehenden Beitrag habe ich ein Video geteilt, indem das Unternehmen Dove in einem Experiment der Frage nachgeht, warum etwas „wie ein Mädchen tun“ als Beleidigung empfunden wird (und auch oft gemeint ist).  (Beitrag like a girl)

Interessanterweise stelle ich heute in meinen Seminaren fest, dass Frauen immer noch den Stachel der Minderwertigkeit in sich tragen. Wie sonst lässt sich erklären, dass sie am lautesten protestieren, wenn es um Führungskräftetrainings für Frauen geht. Tenor ist: „Ich brauche kein besonderes Training“ (sprich, ich bin nicht hilfebedürftig), „Ich möchte gleich behandelt werden.“ (ich bin genauso viel Wert). Dabei wird übersehen (das ist das vielleicht größte Missverständnis in der Genderdebatte), dass „Ich möchte gleich behandelt werden“ bedeutet: „Ich möchte wie ein Mann behandelt werden“. Also der Mann als das Maß der Dinge.

Führungstraining für Frauen macht aus zweierlei Gründen Sinn:

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kraftvolle, wilde Frau

Nicht nur die wilden Tiere, auch die wilden Frauen sind vom Aussterben bedroht. (…) Wenn Frauen auf ihre Beziehung zur eigenen Wildnatur bestehen, werden sie mit einem beobachtenden Bewusstsein belohnt, das permanent wachsam bleibt; mit Klarsicht, einem visionären Durchblick. (…) Frauen, die der Natur nahestehen, leuchten von innen heraus.“  C. Pinkola Estès

Der erste richtige Frühlingstag! „Wie laut ist es plötzlich im Wald“, dachte ich heute morgen auf dem Spaziergang mit meinem Hund. Und als er einem Stock hinterher in den Weiher sprang, habe ich sie wieder in mir gefühlt, meine Wildfrau. Sie wollte hinterher – nach vier Monaten Winterschlaf war sie plötzlich wieder da. Ich habe mich wie irre gefreut, denn ich habe ihre Kraft, ihre Verrücktheit, ihre Unbestechlichkeit und ihre Unbeirrbarkeit vermisst – vier Monate lang war ich nicht ganz, irgendwie abgeschnitten und verschlafen.

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Managerin & FRAUsein

„Entscheidend für erfolgreiche weibliche Führung ist das Selbstbild einer Frau. Managerinnen sollten stolz darauf sein, Frauen zu sein; sie sollten es regelrecht feiern. Das erlaubt weiblichen Führungskräften nicht nur, sich in ihrer Rolle selbstbewusster und authentischer zu fühlen, sondern auch als effektiv wahrgenommen zu werden, ohne für ein Verhalten gestraft zu werden, das nicht mit Stereotypen übereinstimmt.“ (Laura Gillén, Professorin an der ESMT)

So das Ergebnis einer Studie, die Gillén mit zahlreichen Frauen aus führenden Positionen im Management durchführte. Es ging um ihr Selbstbild und ihre Eigenwahrnehmung. Meistens werden die Gründe

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Alles Liebe zum Weltfrauentag!

„Du, Frau, bist ein wundervolles Wesen, das Leben schenken kann, Flügel hat und ein Herz so groß wie der Mond. Du ziehst deine Kinder groß, managst den Haushalt, die Familie und einen Job.“ (Auszug aus „Käthe tanzt“)

Herzlichen Glückwunsch allen Frauen zum Frausein!

(Foto: cc Laughter 2 by David Shankbone)

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wieviel Schönheit kriegen wir gar nicht zu sehen!

Ein mutiges Statement der singer-songwriterin Colbie Caillat against photoshopping und den make-Up-Wahn. Ich habe meiner Mutter zu Weihnachten einen Gutschein geschenkt, mit dem sie sich professionell schminken lassen konnte. Ich habe aus Neugierde mal mitgemacht.

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